Die Preise sind Marketing.
Heutige KI-Preise spiegeln nicht die Kosten, sondern den Kampf um Marktanteile. Wer sie als Planungsgrundlage nimmt, plant mit einem Rabatt.
AI ist real. Die Preise sind es nicht.
Eine Keynote von Stephan Baier, Ex-Partner einer Top-Beratung. Für Führungskreise, Tech-Konferenzen und CTO-Summits.
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Die Token-Preise, mit denen heute jeder KI-Business-Case rechnet, sind subventioniert. Die großen Anbieter verbrennen Milliarden, um Marktanteile zu kaufen. Wer auf dieser Basis Stellen streicht, rechnet mit einem Preis, der nicht bleiben wird, und baut eine Abhängigkeit, die er später teuer bezahlt.
Die Keynote ist kein Plädoyer gegen KI. Stephan Baier baut selbst ein KI-Produkt und hat in der Beratung KI-Programme verkauft. Er zeigt, wie man KI einsetzt, ohne auf Preise zu wetten, die nicht halten: welche Rechnung ein Vorstand vor der Entscheidung aufmachen sollte und woran man einen Business Case erkennt, der nur mit Subvention aufgeht.
Heutige KI-Preise spiegeln nicht die Kosten, sondern den Kampf um Marktanteile. Wer sie als Planungsgrundlage nimmt, plant mit einem Rabatt.
Wer Stellen durch KI ersetzt, gibt Wissen ab und bindet sich an einen Anbieter. Steigen die Preise, ist der Rückweg teurer als der Weg hinein.
KI lohnt sich dort, wo sie auch zu echten Preisen Wert schafft. Die Keynote zeigt, wie man das vorher prüft, statt es hinterher zu erklären.
Auf Deutsch und Englisch, angepasst an Publikum und Anlass.
Auf der Konferenzbühne oder intern: beim Kick-off, Strategietag oder in der Mitarbeiterversammlung. Eine klare Geschichte, belegte Zahlen, ein Gedanke, der bleibt.
KI-Enablement für Führungskräfte: 30 Minuten Impuls, danach eine Arbeitssession mit den 20 Diagnosefragen aus meinem AI-Native Playbook.
Ich sitze auf dem Podium und sage, was die anderen vorsichtig umschreiben. Vorbereitet, ohne Werbeblock.
Nein. Stephan Baier baut selbst ein KI-Produkt. Die Keynote richtet sich gegen Business Cases, die nur mit subventionierten Preisen aufgehen, nicht gegen KI.
Für Führungskreise, Tech-Konferenzen und CTO-Summits, also überall, wo über KI-Budgets und Personalplanung entschieden wird.
20 bis 60 Minuten als Keynote oder Impuls. Im Führungskreis wird daraus ein Format mit 3 bis 4 Stunden: 30 Minuten Impuls, danach Arbeit an den eigenen KI-Vorhaben.
Ja, auf Deutsch und auf Englisch. Sie wird an Publikum und Anlass angepasst.
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