Das Problem ist älter als Gen Z.
Präsenzkultur, Beförderung nach Sitzfleisch, Meetings ohne Entscheidung: Das hat Gen Z nicht erfunden. Sie weigert sich nur, es schön zu finden.
Gen Z hat New Work nicht erfunden.
Eine Keynote von Stephan Baier, Ex-Partner einer Top-Beratung. Für HR-Summits, Talent und Arbeitgeber-Events.
Honorar auf Anfrage · Antwort mit Honorarrahmen in 48 h
Über Gen Z wird viel geklagt: zu fordernd, zu wenig belastbar, zu schnell wieder weg. Die Keynote dreht die Perspektive um. Gen Z hat New Work nicht erfunden. Sie macht nur sichtbar, dass das alte System nicht mehr funktioniert, und sie ist die erste Generation, die das offen sagt.
Stephan Baier hat in der Beratung erlebt, wie Organisationen junge Talente anwerben und dann in Strukturen stecken, die niemand mehr erklären kann. Die Keynote zeigt, was Führungskräfte schon vor 20 Jahren hätten ändern sollen und wo Arbeitgeber heute wirklich verlieren, wenn sie weitermachen wie bisher.
Präsenzkultur, Beförderung nach Sitzfleisch, Meetings ohne Entscheidung: Das hat Gen Z nicht erfunden. Sie weigert sich nur, es schön zu finden.
Junge Mitarbeitende fragen, warum etwas so gemacht wird. Unternehmen ohne Antwort verlieren sie, bevor sie eingearbeitet sind.
Kickertisch und Homeoffice-Regel ändern nichts, solange Führung gleich bleibt. Die Keynote zeigt, was sich an Führung ändern muss.
Auf Deutsch und Englisch, angepasst an Publikum und Anlass.
Auf der Konferenzbühne oder intern: beim Kick-off, Strategietag oder in der Mitarbeiterversammlung. Eine klare Geschichte, belegte Zahlen, ein Gedanke, der bleibt.
Ich sitze auf dem Podium und sage, was die anderen vorsichtig umschreiben. Vorbereitet, ohne Werbeblock.
Presse, Podcast oder Video zu KI, Beratung und Arbeit. Thema und Termin reichen für die Anfrage.
Beides funktioniert. Für Arbeitgeber und HR ist sie ein Blick auf die eigenen Strukturen, für junge Talente eine Einordnung, warum sich vieles falsch anfühlt.
Für HR-Summits, Talent- und Arbeitgeber-Events.
20 bis 60 Minuten. Das Thema funktioniert auch auf dem Panel, 45 bis 60 Minuten.
Ja, auf Deutsch und auf Englisch. Sie wird an Publikum und Anlass angepasst.
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