KI- und Strategieberatung für Geschäftsführung und Vorstand

    Eine zweite Meinung, die nicht auf der Payroll des CEO steht.

    Sparring für Vorstand und Geschäftsführung zu Strategie, digitaler Transformation, Führung und KI. Der schnellste Einstieg ist der AI Reality Check: ein Tag vor Ort, eine Woche später der Report.

    Persönliche Antwort innerhalb von 48 Stunden

    Stephan Baier

    Foto · Joachim Baldauf

    Ex-Partner einer Top-Beratung mit 5.000 Mitarbeitenden  ·  Globale KI-Strategie & Go-to-Market  ·  13 Jahre Beratung  ·  AI-Founder

    Was ich auf den Tisch bringe.

    Strategie, Führung und KI hängen zusammen. Der Reality Check ist der schnellste Einstieg, nicht der einzige.

    STRATEGIE & DIGITALE TRANSFORMATION

    Wo das System die Strategie sabotiert.

    Strategieprojekte scheitern selten an der Idee. Sie scheitern am System um sie herum, das niemand benennt.

    • ·Strategie & Operating Model
    • ·Digitale Transformation und Roadmap
    • ·Cost Truth: was sich wirklich rechnet
    KI

    Die meisten KI-Strategien sehen in der Demo besser aus als im Betrieb.

    Wir sortieren: was sich rechnet, was Pilot bleibt, was gestoppt gehört. Mit ehrlicher Kostenrechnung statt Nutzungsstatistik.

    • ·KI-Strategie & Roadmap
    • ·Use-Case-Triage: weiter, umbauen oder stoppen
    • ·Kosten pro Ergebnis statt Nutzungszahlen
    CORPORATE-KULTUR & FÜHRUNG

    Je weiter oben, desto seltener widerspricht jemand.

    Transformationen kippen dort, wo niemand mehr ehrlich ist. Ich schaue auf Entscheidungswege, Führungskreis und die Themen, über die keiner redet.

    • ·Sparring für Vorstand und Führungskreis
    • ·Organisationsentwicklung
    • ·Veränderung ohne Theater

    Kein 200-Folien-Deck. Eine Entscheidung.

    Für Geschäftsführung, Bereichsvorstand, CIO oder CTO, die wissen wollen, wo ihr Unternehmen bei KI wirklich steht, bevor das nächste Budget freigegeben wird.

    01

    Vorab-Review

    Remote

    Ich lese eure KI-Strategie, die Pilotliste und das Organisations-Setup. Dazu fünf bis acht Kurzinterviews mit Fachbereich und IT.

    02

    Tag 1

    Vor Ort

    Executive-Workshop: Welche Use Cases laufen wirklich, was ist Theater, was wird gebaut, gekauft oder gestoppt.

    03

    Reality-Report

    Nach 7 Tagen

    Höchstens 15 Seiten. Was funktioniert, was gestoppt gehört, was fehlt. Dazu ein 90-Tage-Plan mit Verantwortlichen.

    04

    Tag 2

    Optional

    Vertiefung in die ein bis zwei tragfähigsten Use Cases: Anforderungen, Architektur-Richtung, Anbieter, Business Case.

    Nicht enthalten: Umsetzungsmandate und Folgephasen. Wenn Umsetzung nötig ist, steht im Report, wer sie machen sollte.

    Danach, wenn du willst: Executive Sparring. Zwei Termine im Monat plus ein Kanal für Zwischenfragen, höchstens drei Mandate gleichzeitig.

    Mein AI-Native Playbook: 20 Fragen, fünf Reifegrade, 90 Tage.

    Ein Unternehmen ist genau so AI native wie der Anteil seiner Arbeit, der ein maschinenlesbares Artefakt hinterlässt.

    Vier Schichten, feste Reihenfolge.

    Jede Schicht setzt auf der darunter auf. Wer oben anfängt, baut auf Sand und merkt es nach sechs Monaten.

    01

    Daten und Wissensartefakte

    Jeder Arbeitsschritt hinterlässt ein strukturiertes Artefakt. Ohne diese Schicht ist alles darüber Demo.

    02

    Operating Model: Mensch und Agent

    Agenten sind Rollen mit Owner, Auftrag, Budget und Autonomiestufe. Menschen orchestrieren, pflegen Kontext, entscheiden bei Eskalation.

    03

    Tech-Stack und Agent-Infrastruktur

    Identität, Retrieval, Tools, Orchestrierung, Evaluation, Observability. Ein Modellwechsel ist Konfiguration, kein Projekt.

    04

    Governance, Security, Ökonomie

    Zugriff, Nachweisbarkeit und Kosten pro Ergebnis. Gesteuert wird über Ergebniszahlen, nicht über Nutzungszahlen.

    Das Readiness Assessment.

    20 Fragen in vier Blöcken, ehrlich beantwortet statt wohlwollend. Pro Frage 0 Punkte für nein, 1 für teilweise, 2 für ja mit Beleg. Ein Beleg ist etwas, das man in unter zwei Minuten zeigen kann.

    Die Summe von höchstens 40 Punkten ergibt den Reifegrad und den nächsten Schritt. Im Reality Check gehen wir die Fragen gemeinsam durch, mit Belegen statt Selbsteinschätzung.

    Drei der 20 Fragen
    • ·Für die fünf wichtigsten Prozesse gibt es ein festgelegtes Artefaktformat mit benanntem Owner.
    • ·Jeder produktive Agent hat einen namentlich benannten Owner.
    • ·Cost per Outcome ist für mindestens einen Prozess bekannt, inklusive menschlicher Prüfzeit.

    Fünf Reifegrade.

    Die meisten Firmen verorten sich zwei Stufen zu hoch. Der Sprung, der wehtut, ist der von Stufe 1 auf 2: Er verlangt keine Technik, sondern Führung.

    1. 0VerstreutEinzelne nutzen Assistenten privat. Keine Prozesse, keine Messung.
    2. 1AusgerüstetLizenzen verteilt, Schulungen gelaufen. Kein Prozess hat sich verändert.
    3. 2VerankertErste Prozesse erzeugen strukturierte Artefakte, erste Agenten laufen.
    4. 3OperativAgenten haben Owner und Eval-Sets. Kosten pro Ergebnis werden berichtet.
    5. 4NativNeue Prozesse entstehen artefaktbasiert. Kapazität wächst ohne Kopfzahl.

    90 Tage, drei Blöcke.

    Kein Transformationsprogramm. Ein enger Pfad, der beweist, dass das Modell trägt. Im ersten Quartal passiert ausdrücklich nicht: unternehmensweiter Rollout, Plattform-Ausschreibung, eigenes Modell, Reorganisation.

    Tag 1 bis 30

    Artefakte zuerst

    Artefakt-Inventur, drei Prozesse auswählen, Formate festlegen, Governance-Grundsätze entscheiden.

    Tag 31 bis 60

    Erster Agent in Produktion

    Ein Agent für den einfachsten Prozess, Eval-Set aus 30 echten Fällen, Baseline für Kosten und Durchlaufzeit.

    Tag 61 bis 90

    Beweis und Entscheidung

    Autonomie erhöhen, Prozess zwei und drei anschließen, Zahlen berichten. Dann ausbauen, umsteuern oder abbrechen.

    Aus dem Bullshit-Detektor

    „Wir suchen erst die richtige Plattform.“

    Heißt übersetzt: Es wird ein halbes Jahr verglichen statt gebaut. Die Plattform ist nicht der Engpass, der Kontext ist es.

    Klassische Beratung oder Reality Check.

    Was du nicht bekommst
    • ×Standard-Strategiedecks
    • ×PowerPoint-Schlachten
    • ×Schönreden
    • ×Unternehmenspolitik
    • ×Eine Junior-Berater-Armee
    • ×Frameworks aus der Schublade
    Was du bekommst
    • ✓Jemanden, der solche KI-Programme selbst verkauft hat
    • ✓Höchstens 15 Seiten statt 200 Folien
    • ✓Pro Initiative eine Empfehlung: weiter, umbauen oder stoppen
    • ✓Direkt mit mir, ohne Junior-Team
    • ✓Klartext auch zu den Lieblingsprojekten im Vorstand
    • ✓Keinen Umsetzungsauftrag, den ich mir selbst verkaufe

    13 Jahre hab ich Folien gebaut. Du bekommst 15 Seiten.

    Eine ehrliche Meinung. Keine Folgeauftrag-Logik.

    Stephan Baier — Porträt

    Foto · Joachim Baldauf

    13 Jahre Beratung, zuletzt als Partner und AI Strategy & Go-to-Market Lead bei MHP, einer Beratung mit 5.000 Mitarbeitenden. Dort habe ich die globale KI-Strategie, das Go-to-Market und das Offering entwickelt. Heute baue ich selbst ein KI-Produkt und schreibe jeden Sonntag darüber, was funktioniert und was nicht. Wer mit mir spricht, bekommt eine Insider-Sicht und keinen Sales-Pitch.

    Was Geschäftsführungen vorher fragen.

    Was ist der AI Reality Check?

    Eine Standortbestimmung zu KI für Geschäftsführung und Vorstand. Erst ein Vorab-Review aus der Ferne mit fünf bis acht Kurzinterviews, dann ein Tag vor Ort, sieben Tage später der Reality-Report: höchstens 15 Seiten und ein 90-Tage-Plan mit Verantwortlichen. Ein zweiter Tag vor Ort ist optional.

    Für wen ist die Beratung gedacht?

    Für Geschäftsführung, Bereichsvorstand, CIO und CTO, die wissen wollen, wo ihr Unternehmen bei KI wirklich steht, bevor das nächste Budget freigegeben wird. Dazu kommen Strategie-, Transformations- und Führungsthemen.

    Was ist das Ergebnis?

    Eine Entscheidung statt eines 200-Folien-Decks. Pro KI-Initiative gibt es eine Empfehlung: weiter, umbauen oder stoppen. Dazu ein 90-Tage-Plan mit Verantwortlichen.

    Was unterscheidet das von klassischer Beratung?

    Du arbeitest direkt mit Stephan Baier, ohne Junior-Team. Er hat solche KI-Programme selbst verkauft und kennt die Mechanik von innen. Statt 200 Folien gibt es höchstens 15 Seiten, und es gibt keinen Umsetzungsauftrag, den er sich selbst verkauft.

    Was kostet der AI Reality Check?

    Der Preis hängt vom Umfang ab und kommt auf Anfrage. Die Antwort kommt persönlich innerhalb von 48 Stunden.

    Was ist das AI-Native Playbook?

    Das Diagnose-Werkzeug hinter dem Reality Check: 20 Fragen in vier Schichten, nämlich Daten und Wissensartefakte, Operating Model, Tech-Stack sowie Governance und Ökonomie. Jede Frage bringt 0 bis 2 Punkte. Daraus ergibt sich einer von fünf Reifegraden von „Verstreut“ bis „Nativ“ und ein 90-Tage-Pfad in drei Blöcken. Den Selbsttest mit allen 20 Fragen gibt es als Kapitel 9 der Serie „Die AI Native Company“ im Playbook-Abo. Wo eure Firma mit Belegen steht, bleibt Teil des Reality Check. Zum Selbsttest im Playbook →

    ANFRAGE

    Wo steht ihr wirklich?

    Strategie, Führung oder KI: Schreib mir, worum es geht. Die Antwort kommt von mir, nicht von einem CRM.

    Persönliche Antwort innerhalb von 48 Stunden

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