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    Die AI Native Company

    Zehn Kapitel darüber, wie man eine Firma umbaut, damit man die KI am Ende im Umsatz und im Ergebnis sieht. Nicht in der Nutzungsstatistik.

    Der Blueprint hinter meinem AI Reality Check, als Serie im Abo. Kapitel 10 ist frei und eröffnet die Serie am 10. Oktober. Danach kommt jeden Mittwoch ein Kapitel, bis zum Selbsttest in Kapitel 9 am 9. Dezember.

    19 € im Monat · 150 € im Jahr · jederzeit kündbar

    Illustration: Ein Bürohaus im Querschnitt, vier Etagen in fester Reihenfolge, von den Aktenschränken bis zum Vorstand.

    Ein Unternehmen ist genau so AI native wie der Anteil seiner Arbeit, der ein maschinenlesbares Artefakt hinterlässt.

    Der Satz, aus dem die ganze Serie folgt
    Aufbau
    1. Kapitel 1 bis 2Die Argumentation: Trennlinie und Kernmodell
    2. Kapitel 3 bis 6Das Modell: vier Schichten in fester Reihenfolge
    3. Kapitel 7 bis 9Die Werkzeuge: Reifegrad, 90 Tage, Diagnose-Test
    4. Kapitel 10Der Bullshit-Detektor, frei zum Start

    Jeden Mittwoch eins.

    Kernsatz und Inhalt jedes Kapitels sind frei. Das Kapitel selbst steht auf Substack, Kapitel 10 für alle, die übrigen im Abo.

    Illustration zu Kapitel 10: Bullshit-Detektor
    Kapitel 10 · Sa 10.10.frei

    Acht Sätze, kurz bevor das KI-Projekt kippt

    Fallen zwei dieser Sätze im selben Meeting, ist die Richtung falsch. Auf der Statusfolie steht trotzdem Grün.

    Acht Sätze fallen in KI-Projekten, kurz bevor sie kippen. Keiner davon ist gelogen, jeder klingt nach Sorgfalt: „Wir suchen erst die richtige Plattform.“ „Die Nutzung steigt gut an.“ „Der Agent funktioniert schon ganz gut.“ Kapitel 10 übersetzt alle acht, erklärt, warum zwei im selben Meeting reichen, und bringt die ganze Serie auf sechs Zeilen. Frei für alle, am besten vor dem nächsten Lenkungskreis weiterleiten.

    Das steht drin
    1. 01Fünf Sätze, die Zeit kaufen
    2. 02Drei Sätze, die Aktivität als Ergebnis verkaufen
    3. 03Warum zwei reichen
    4. 04Das ganze Playbook in sechs Zeilen
    5. 05Was in den nächsten neun Wochen kommt

    Erscheint am Sa 10.10.

    Illustration zu Kapitel 1: Die Trennlinie
    Kapitel 1 · Mi 14.10.im Abo

    Die Lizenzen sind verteilt. Die Firma ist dieselbe.

    Die Lizenzzahl auf der Vorstandsfolie misst den Einkauf. Ob sich die Firma verändert hat, misst sie nicht.

    Fast jede Firma ist heute AI enabled: Lizenzen verteilt, Assistenten im Einsatz, irgendwo ein Pilot. Das ist Grundausstattung, wie der Kaffeevollautomat in der Teeküche. Kapitel 1 zieht die Trennlinie zu AI native an sieben Merkmalen, vom Ort des Wissens bis zur Frage, was bei einer Kündigung passiert. Dazu drei Fehlannahmen, die KI-Budgets verbrennen, und ein Test, den keine Lizenzzahl besteht: Kann ein neuer Agent den wichtigsten Prozess der Firma ausführen?

    Das steht drin
    1. 01Grundausstattung ist kein Vorsprung
    2. 02Sieben Merkmale der Trennlinie
    3. 03Drei Fehlannahmen, die Budgets verbrennen
    4. 04Der Test mit dem wichtigsten Prozess
    5. 05Warum der Zeitpunkt zählt

    Erscheint am Mi 14.10.Im Abo lesen →

    Illustration zu Kapitel 2: Das Kernmodell
    Kapitel 2 · Mi 21.10.im Abo

    Die Reihenfolge ist die Strategie

    Wer bei der Plattform anfängt, erklärt das Thema nach sechs Monaten für unreif. Unreif war die eigene Firma.

    Daten und Wissensartefakte, Operating Model, Tech-Stack, Governance. Auf der Folie stehen die vier Schichten nebeneinander. In Wahrheit sind sie eine Kette, und wer oben anfängt, baut auf Sand. Kapitel 2 zeigt, was jede Schicht liefert, was parallel laufen darf und welchen Verlauf gescheiterte KI-Vorhaben fast immer nehmen: Infrastruktur kaufen, Agent bauen, keinen Kontext finden, das Thema für unreif erklären. Im Protokoll heißt das dann Lessons Learned.

    Das steht drin
    1. 01Vier Schichten, eine Abhängigkeitskette
    2. 02Was jede Schicht liefert
    3. 03Der Verlauf gescheiterter Vorhaben
    4. 04Was parallel laufen darf
    5. 05Der Pilot als Lernprojekt

    Erscheint am Mi 21.10.Im Abo lesen →

    Illustration zu Kapitel 3: Daten und Wissensartefakte
    Kapitel 3 · Mi 28.10.im Abo

    Der Agent ist billig. Der Kontext ist teuer.

    Eine Entscheidung, die nur im Meeting fiel, existiert für keinen Agenten. Spätestens beim nächsten Lenkungskreis auch für keinen Teilnehmer.

    Ein Agent, der raten muss, rät mit großer Überzeugung. Ob er arbeiten kann, entscheidet die Schicht, die am seltensten gebaut wird: Daten und Wissensartefakte. Kapitel 3 erklärt das Artefakt-Prinzip und die Capture-Regel, sechs Artefakttypen samt dem einen, den fast niemand erhebt, fünf Eigenschaften brauchbarer Artefakte und den Kontext-Layer. Am Ende stehen vier Muster, die teuer werden. Eins davon löst kein Tool, weil es ein Vergütungsproblem ist.

    Das steht drin
    1. 01Das Artefakt-Prinzip und die Capture-Regel
    2. 02Sechs Artefakttypen, einer fast immer vergessen
    3. 03Fünf Eigenschaften brauchbarer Artefakte
    4. 04Der Kontext-Layer
    5. 05Vier Muster, die teuer werden

    Erscheint am Mi 28.10.Im Abo lesen →

    Illustration zu Kapitel 4: Operating Model: Mensch und Agent
    Kapitel 4 · Mi 04.11.im Abo

    Der Owner ist eine Person. Nicht die IT.

    Steht beim Agenten als Owner „die IT“, hat er keinen.

    Kapitel 4 behandelt Agenten wie Stellen: mit Auftrag, Owner, Erfolgsmaß, Zugriff und Autonomiestufe. Dazu die fünf Stufen von A0 bis A4, die Eskalationsregel und vier neue Kernrollen für Menschen. Für die Personalplanung gilt danach eine neue Rechnung: Die Kopfzahl wächst mit der Zahl unterschiedlicher Prozesse, nicht mit dem Volumen. Und vier Steuerungsgrößen, die die Nutzungsstatistik ersetzen.

    Das steht drin
    1. 01Die Stellenbeschreibung für Agenten
    2. 02Autonomiestufen A0 bis A4
    3. 03Die Eskalationsregel
    4. 04Vier neue Kernrollen
    5. 05Vier Steuerungsgrößen

    Erscheint am Mi 04.11.Im Abo lesen →

    Illustration zu Kapitel 5: Tech-Stack und Agent-Infrastruktur
    Kapitel 5 · Mi 11.11.im Abo

    Sechs Layer. Selbst gebaut werden zwei.

    Der Pilot scheitert fast nie am Agenten. Er scheitert daran, dass keiner belegen kann, wie gut der Agent ist.

    Sechs Layer entscheiden, ob ein Agent verlässlich arbeitet oder gelegentlich beeindruckt: Identität, Retrieval, Tools, Orchestrierung, Evaluation, Observability. Vier davon kauft man oder nimmt den Standard. Zwei baut man selbst, weil dort der Vorsprung entsteht. Kapitel 5 gibt die Empfehlung für jeden Layer und nennt das Minimum, bevor ein Agent live geht. Dazu drei Regeln, die Aufwand sparen, und der Grund, warum ohne Eval-Set niemand Autonomie freigibt.

    Das steht drin
    1. 01Sechs Layer der Laufzeitumgebung
    2. 02Kaufen oder selbst bauen, Layer für Layer
    3. 03Evaluation ist Pflicht
    4. 04Das Minimum vor Produktion
    5. 05Drei Regeln, die Aufwand sparen

    Erscheint am Mi 11.11.Im Abo lesen →

    Illustration zu Kapitel 6: Governance, Security, Ökonomie
    Kapitel 6 · Mi 18.11.im Abo

    Drei Zahlen. Mehr braucht keine Vorstandsvorlage.

    Dem Vorstand reichen drei Zahlen. Die Nutzungsstatistik ist keine davon.

    Ein Agent mit Adminrechten, der Antworten für alle erzeugt, ist ein Datenleck mit Zeitverzögerung. Kapitel 6 behandelt die Schicht, die über Pilot oder Produktion entscheidet: Rechte zur Laufzeit, die Spur jeder Agentenaktion, den EU AI Act in drei pragmatischen Schritten und eine Kostenrechnung pro Ergebnis statt pro Lizenz. Am Ende stehen die drei Zahlen, die in jede Vorstandsvorlage zum Thema gehören.

    Das steht drin
    1. 01Zugriff
    2. 02Nachweisbarkeit
    3. 03Regulatorik, pragmatisch
    4. 04Die Ökonomie
    5. 05Die drei Zahlen fürs Board

    Erscheint am Mi 18.11.Im Abo lesen →

    Illustration zu Kapitel 7: Reifegradmodell
    Kapitel 7 · Mi 25.11.im Abo

    Zwei Stufen tiefer als gedacht

    Die meisten Firmen stehen auf Stufe 1 und berichten Stufe 3.

    Ein Reifegradmodell taugt nur, wenn es sich schlecht schönreden lässt. Kapitel 7 misst deshalb die Artefaktquote, also den Anteil der Arbeitsschritte, die ein abrufbares Artefakt hinterlassen. Fünf Stufen von Verstreut bis Nativ, jede mit ihrem typischen Fehler. Dazu der Sprung, der wirklich wehtut, von Stufe 1 auf 2, und wie lange jeder Sprung realistisch dauert.

    Das steht drin
    1. 01Die Artefaktquote
    2. 02Fünf Stufen mit ihrem typischen Fehler
    3. 03Der Sprung, der wehtut
    4. 04Realistische Dauer

    Erscheint am Mi 25.11.Im Abo lesen →

    Illustration zu Kapitel 8: 90 Tage Umsetzung
    Kapitel 8 · Mi 02.12.im Abo

    90 Tage. Dann wird entschieden.

    Nach 90 Tagen wird ausgebaut, umgesteuert oder abgebrochen. Weiterlaufen lassen ist keine der drei Optionen.

    Ein enger Pfad über 90 Tage statt eines Transformationsprogramms. Erst Artefakte, dann ein Agent in Produktion, dann Beweis und Entscheidung. Kapitel 8 beschreibt die drei Blöcke und vier Dinge, die im ersten Quartal ausdrücklich nicht passieren, darunter Plattformauswahl und Reorganisation. Aus Beratersicht sind das die bequemsten Arbeitspakete, die ein Quartal haben kann. Der Pfad ist generisch. Wo eine bestimmte Firma anfängt, zeigt der Test in Kapitel 9.

    Das steht drin
    1. 01Tag 1 bis 30: Artefakte zuerst
    2. 02Tag 31 bis 60: der erste Agent in Produktion
    3. 03Tag 61 bis 90: Beweis und Entscheidung
    4. 04Was im ersten Quartal nicht passiert
    5. 05Wo der generische Pfad endet

    Erscheint am Mi 02.12.Im Abo lesen →

    Illustration zu Kapitel 9: Der Diagnose-Test
    Kapitel 9 · Mi 09.12.im Abo

    Zwei Punkte gibt es nur mit Beleg

    Zwei Punkte gibt es nur für ein Ja mit Beleg. Eine Folie, die sagt, dass es den Beleg gibt, ist keiner.

    Zwanzig Fragen in vier Blöcken, null bis zwei Punkte je Frage. Ein Beleg ist etwas, das man in unter zwei Minuten zeigen kann. Kapitel 9 enthält den vollständigen Diagnose-Test, die Auswertung nach fünf Reifegraden mit dem jeweils nächsten Schritt und die Regel, nach der Block A schwerer wiegt als die Summe. Dazu der Selbsttest zum Ausdrucken, zwei Seiten A4.

    Das steht drin
    1. 01Die Spielregeln
    2. 02Block A und B
    3. 03Block C und D
    4. 04Die Auswertung
    5. 05Die Regel für Block A

    Erscheint am Mi 09.12.Im Abo lesen →

    Im Aufsichtsrat

    Die ganze Serie als PDF. Sofort.

    Alle zehn Kapitel in einem PDF, von Kapitel 1 bis 10, der Selbsttest als Anhang. Den Zugang bekommst du nach der Buchung per Mail. Alle anderen haben die Serie erst am 9. Dezember komplett.

    Aufsichtsrat werden · 300 €
    Grenze zur Beratung

    Das Modell steht im Abo. Die Auswertung für eure Firma nicht.

    Welche Prozesse zuerst, welche Stufe mit Belegen, welcher 90-Tage-Plan mit Verantwortlichen: Das klären wir im AI Reality Check. Ein Tag vor Ort, eine Woche später der Report.

    AI Reality Check ansehen →
    Das Abo

    Das nächste Kapitel kommt am Mittwoch. Der nächste Lenkungskreis leider auch.

    19 € im Monat oder 150 € im Jahr. Jederzeit kündbar.